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    <title>Text und Sauerkraut</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Jakob Struck</dc:publisher>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-29T20:19:53Z</dc:date>
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    <title>Text und Sauerkraut</title>
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  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/spinnennetz/">
    <title>Spinnennetz</title>
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    <description>Ich ward allein in der Welt, &lt;br /&gt;
die sich sponn um mich.&lt;br /&gt;
Niemand da, der dies Band durchschnitt.&lt;br /&gt;
Gefangen... auf ewig.&lt;br /&gt;
Das Netz, das Spinnennetz, &lt;br /&gt;
welches sich immer enger zog,&lt;br /&gt;
zerbrach die Hoffnung,&lt;br /&gt;
welche ward mein letztes Gut.&lt;br /&gt;
Es entstand dies Netz, &lt;br /&gt;
welches nun Schnitt meines Körpers Geist,&lt;br /&gt;
vor langer Zeit. &lt;br /&gt;
Anfangs noch klein, wuchs es,&lt;br /&gt;
genährt an des Menschen Brust.&lt;br /&gt;
Genährt und nun Gefangen.&lt;br /&gt;
Gefangen im Netz aus Lügen und Korruption.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/das-erdachte-gedachte/">
    <title>Das erdachte Gedachte</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/das-erdachte-gedachte/</link>
    <description>Mit dem Öffnen der Augen kommt auch &lt;br /&gt;
der Blick des Menschen auf die Welt.&lt;br /&gt;
Du siehst,...&lt;br /&gt;
doch denkst, was sie denken.&lt;br /&gt;
Du denkst, was sie denken &lt;br /&gt;
und denkst, dass es gut ist.&lt;br /&gt;
Doch wenn du denkst, was sie denken, &lt;br /&gt;
so denkst du nicht deine eigenen Gedanken,&lt;br /&gt;
denn du denkst das, was sie wollen, dass du denkst,&lt;br /&gt;
denn es nutzt ihnen das Gedachte zu manipulieren.&lt;br /&gt;
Wenn du gerade denkst, denkst du das, was sie denken?&lt;br /&gt;
Manchmal blinzelt man mit den Augen&lt;br /&gt;
und sieht mehr,&lt;br /&gt;
als man denkt.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/waldweg-heimweg/">
    <title>Waldweg Heimweg</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/waldweg-heimweg/</link>
    <description>Der Mond steht am bewölkten Himmel...&lt;br /&gt;
erleuchtet den kalten Waldboden.&lt;br /&gt;
Der Regen prasselt auf den Schirm,&lt;br /&gt;
der schützt vor dem kühlen Nass.&lt;br /&gt;
die Dunkelheit umschließt mich,&lt;br /&gt;
sodass ich seh die Hand vor Augen nicht.&lt;br /&gt;
Nebel umhüllt mich...&lt;br /&gt;
werde eingewickelt in einen Vorhang.&lt;br /&gt;
Der Mond erhellt noch den Weg.&lt;br /&gt;
Dann kommen die Wolken&lt;br /&gt;
und nehmen alles Licht.&lt;br /&gt;
Ein dumpfer Aufprall...&lt;br /&gt;
ein Lichtstrahl...&lt;br /&gt;
und dann vergeht auch das Prasseln des Regens.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/happy-end/">
    <title>Happy End</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/happy-end/</link>
    <description>Der Himmel, &lt;br /&gt;
erhellt von den Schwingen der Engel,&lt;br /&gt;
die vorbeiziehen an der Welt. &lt;br /&gt;
Betrachten das Geschehen&lt;br /&gt;
und die Hinrichtung der Menschen &lt;br /&gt;
durch des Menschen Hand.&lt;br /&gt;
Denn sie fingen an, sich selbst zu vernichten, zu zerstören.&lt;br /&gt;
Richten sich durch die kleinsten Dinge.&lt;br /&gt;
Wollen jedoch nicht erkennen,&lt;br /&gt;
sie wollen nur verdrängen.&lt;br /&gt;
Retten sich in eine heile Welt. &lt;br /&gt;
Verstehen nicht das Leid der anderen, die es nicht können.&lt;br /&gt;
Denn sie kennen keine Probleme.&lt;br /&gt;
Leben ja doch in ihrer Welt aus Fiktion.&lt;br /&gt;
Keine Realität.&lt;br /&gt;
Nur ein Märchen mit vermeintlichem Happy End.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-09T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/odyssee-leben-und-tod/">
    <title>Odyssee Leben und Tod</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/odyssee-leben-und-tod/</link>
    <description>Knie nun nieder vor des Fahlen Antlitz.&lt;br /&gt;
Des Engels blanke Schwert, das wird mich richten,&lt;br /&gt;
richtet mich nun doch so früh.&lt;br /&gt;
Meiner Adern purpurrot wird der Erden anheimfallen,&lt;br /&gt;
sodass ich nur noch bin ein Schatten in der anderen Geist.&lt;br /&gt;
Asche zu Asche...&lt;br /&gt;
Staub zu Staub...&lt;br /&gt;
Meines Geistes Hülle...&lt;br /&gt;
sinket nun leer auf des kalten Bodens schwarz.&lt;br /&gt;
Des Engels Schwert schnitt durch des Fleisches Pein, &lt;br /&gt;
welches so früh hat verschuldet des Lebens Wert.&lt;br /&gt;
Gestrafet nun...&lt;br /&gt;
Des Lebens beraubt&lt;br /&gt;
als ewiger Schatten durch des Weltes Zeit.&lt;br /&gt;
Die ewig Irrfahrt des Todes...&lt;br /&gt;
Doch was war denn das Leben?</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/irrfahrt/">
    <title>Irrfahrt</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/irrfahrt/</link>
    <description>Ein frostiger Wind weht durch meines Körpers Knochen.&lt;br /&gt;
Wandre durch eine eisig Öd &lt;br /&gt;
und jeder Schritt schmerzt wie tausend Stich.&lt;br /&gt;
Mein Körper ist geschunden.&lt;br /&gt;
Vom freundlich weiß ich werd umschlossen,&lt;br /&gt;
ins kalte Grab geleitet.&lt;br /&gt;
Das Ziel ist so nah...&lt;br /&gt;
und doch so fern...,&lt;br /&gt;
doch muss ich weiter.&lt;br /&gt;
Muss weiter um zu erreichen das Ziel,&lt;br /&gt;
welches auch nur ist ein eisig Splitter in dieser Öd.&lt;br /&gt;
Meines Körpers Kraft schwindet,&lt;br /&gt;
sinket nun auf den Boden,&lt;br /&gt;
wird von weiß verschlossen.&lt;br /&gt;
Das weiße Eis der Welt verschwindet,&lt;br /&gt;
ersetzt durch des Todes kalte schwarz.&lt;br /&gt;
Werd an der Hand genommen,...&lt;br /&gt;
zurück gezogen ins Leben...&lt;br /&gt;
und doch nicht ins Leben.&lt;br /&gt;
Was denn ist das Leben?&lt;br /&gt;
Geleitet durch des Engels Hand gelangt ich zurück&lt;br /&gt;
und doch nicht zurück.&lt;br /&gt;
Verdammt,&lt;br /&gt;
als Schatten durchs Leben zu wandeln.&lt;br /&gt;
Auf ewiger Odyssee durchs Leben.&lt;br /&gt;
Welches keines ist.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/das-lied-der-spieldose/">
    <title>Das Lied der Spieldose</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/das-lied-der-spieldose/</link>
    <description>Die Spieldose spielt ein trauriges Lied.&lt;br /&gt;
Spielt ein Lied des Lebens.&lt;br /&gt;
Spielt es schon seit ewig&apos; Zeit&lt;br /&gt;
endet nicht, sodass es jeder hören möge.&lt;br /&gt;
Hören um zu erkennen.&lt;br /&gt;
Um was zu erkennen?&lt;br /&gt;
Das Leben.&lt;br /&gt;
Die Spieluhr springt. &lt;br /&gt;
Spielt ein Lied der Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
Vergänglich ist das Leben.&lt;br /&gt;
Das Lied des Lebens.&lt;br /&gt;
Doch spielt in uns die Spieldos&apos; weiter...&lt;br /&gt;
das Lied von Sieg und von Verlust.&lt;br /&gt;
Das Lied des Lebens und der Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
Nun vereint in ewiger Symbios.&lt;br /&gt;
Spiegelt die Realität wider.&lt;br /&gt;
Die Spieldose springt ein letztes Mal.&lt;br /&gt;
Spielt das Lied des Todes.&lt;br /&gt;
Spielt die Trauer, die die Herzen der Menschen erdrücket.&lt;br /&gt;
Die Tonzunge bricht...&lt;br /&gt;
und was folgt, &lt;br /&gt;
ist die Stille,&lt;br /&gt;
die folgen muss.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-30T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/suehne/">
    <title>Sühne</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/suehne/</link>
    <description>Ein Knall!&lt;br /&gt;
Das Geräusch&lt;br /&gt;
hallt durch die Gassen.&lt;br /&gt;
Eine Frau in Weiß,&lt;br /&gt;
verfärbt durch den Fluss des Purpurrot,&lt;br /&gt;
nun überströmt von Sünd und Schand,&lt;br /&gt;
wandelt verloren umher.&lt;br /&gt;
Die Schuld im Kopfe kreisend...&lt;br /&gt;
machet sie verrückt.&lt;br /&gt;
Sie schreit.&lt;br /&gt;
Schreit um Gnad und Sühn für das,&lt;br /&gt;
was sie tat zu dieser Stund.&lt;br /&gt;
Doch tat sie nichts.&lt;br /&gt;
Nichts.&lt;br /&gt;
Krümmte den Finger nur und schoss.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/wolkenbruch/">
    <title>Animalische Welt</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/wolkenbruch/</link>
    <description>Wolkenbruch!&lt;br /&gt;
Strahlen der Sonne treffen auf die&lt;br /&gt;
sich ergötzende Menschenmenge,&lt;br /&gt;
die durchs Land zieht wie ein Wurm&lt;br /&gt;
durch einen saftigen Apfel.&lt;br /&gt;
Reißen es nieder...,&lt;br /&gt;
das Weltbild,&lt;br /&gt;
das einst existierte vor langer Zeit.&lt;br /&gt;
Leichen pflastern ihren Weg auf der Suche&lt;br /&gt;
nach Anerkennung und Erfolg.&lt;br /&gt;
Wollen Bestätigung für das, was sie tun,&lt;br /&gt;
damit sie sich besser fühlen können,&lt;br /&gt;
denn sie sind sich ihrer Schandtat bewusst.&lt;br /&gt;
Sind sich bewusst,&lt;br /&gt;
und doch ist&apos;s ihnen nicht bewusst.&lt;br /&gt;
Wissen nicht, was sie tun, und doch tun sie es.&lt;br /&gt;
Der ewige Kreislauf...&lt;br /&gt;
schließt sich über uns zusammen.&lt;br /&gt;
Fressen oder gefressen werden.&lt;br /&gt;
Mancher würde sagen, dies gilt für Tiere.&lt;br /&gt;
Doch sind wir denn nicht Tiere? &lt;br /&gt;
Tiere...&lt;br /&gt;
die fressen,&lt;br /&gt;
um zu überleben?</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T18:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/auf-anfang/">
    <title>Auf Anfang</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/auf-anfang/</link>
    <description>Hi:)&lt;br /&gt;
Da ich durch meinen Bruder auf die Idee kam, auch einmal einige kurze Texte zu schreiben, fing ich an ein wenig herum zu experimentieren und einige Zeit später erstellte ich mir dann diesen Weblog hier wie man sieht:D. Ich bin noch relativ jung und daher denke ich noch etwas unerfahren. Alle Texte die ich hier schreibe beziehen sich auf etwas. Manchmal weiß ich selber auch noch nicht worauf, auch wenn ich die Texte schon fertig habe. Ich reihe in meinem Kopf einfach Wörter zusammen in Kombination mit Themen die mich beschäftigen. Momentan komme ich wegen der Schule nicht mehr so regelmäßig dazu Texte zu schreiben und daher bitte ich um Verständnis bei denen, die auf etwas neues warten sollten.&lt;br /&gt;
Naja genug davon. Ich wollte hiermit eigentlich nur sagen, dass ich mich sehr über Kommentare, Änderungsvorschläge etc. sehr freuen würde. Egal was ihr schreibt, alles ist willkommen:), natürlich auch wenn es etwas negatives sein sollte:D(eigentlich grade, damit ich mich verbessern kann [natürlich sollt ihr jetzt nicht nur negatives schreiben;):D]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Jakob</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    <dc:subject>Auf Anfang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-05T19:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/the-bird-of-hermes/">
    <title>The bird of Hermes</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/the-bird-of-hermes/</link>
    <description>Eingesperrt in einen Käfig.&lt;br /&gt;
Die Flügel gestutzt.&lt;br /&gt;
Zerlöchert von Blicken.&lt;br /&gt;
Sie sehen nur das, was sie sehen wollen,&lt;br /&gt;
und nicht die Realität, die sich dahinter verbirgt.&lt;br /&gt;
Manche zeigen Mitleid,&lt;br /&gt;
doch sie wissen nicht,&lt;br /&gt;
dass er sich selbst die Flügel stutzte.&lt;br /&gt;
Stutzte sie, um frei zu sein.&lt;br /&gt;
Wählte den Käfig, &lt;br /&gt;
nicht den Himmel.&lt;br /&gt;
Bleibt nun zurück auf der Erde.&lt;br /&gt;
Sie gehören nicht zusammen.&lt;br /&gt;
Sie sind jeder im Inneren nur sich selbst etwas schuldig.&lt;br /&gt;
Daher stutzt&apos; er sich die Flügel.&lt;br /&gt;
Um frei zu sein.&lt;br /&gt;
Frei von eben denen,&lt;br /&gt;
die er einst seine Freunde nannte.&lt;br /&gt;
Frei...&lt;br /&gt;
und doch gefangen.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-05T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/krieg/">
    <title>Puppenspiel</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/krieg/</link>
    <description>Krieg. &lt;br /&gt;
Zum Leben erweckter Hass und Aggression auf andere.&lt;br /&gt;
Auslöschung von Leben.&lt;br /&gt;
Egal, ob verantwortlich oder unschuldig.&lt;br /&gt;
Im Krieg gibt es weder Gut noch Böse.&lt;br /&gt;
Man geht nicht aus Überzeugung...&lt;br /&gt;
sondern weil es einem befohlen wurde...&lt;br /&gt;
von Leuten, denen es egal ist,&lt;br /&gt;
ob man nun stirbt oder nicht&lt;br /&gt;
und was aus einem wird, &lt;br /&gt;
wenn man wieder zurückkommt&lt;br /&gt;
mit dem Blut Unschuldiger an den Händen.&lt;br /&gt;
Sie spielen leichtfertig mit Leben, &lt;br /&gt;
als ob es Puppen wären.&lt;br /&gt;
Doch sind wir nicht Puppen?&lt;br /&gt;
Puppen, die unter dem Einfluss anderer stehen.&lt;br /&gt;
Die das tun was man ihnen sagt,&lt;br /&gt;
da sie verloren wären, wenn sie Widerstand leisteten.&lt;br /&gt;
Warum wird man gefragt: &quot;Wieso hast du das eigentlich getan?&quot;,&lt;br /&gt;
und, &quot;was hast du eigentlich damit bewirkt?&quot;&lt;br /&gt;
Doch sind die, die so fragen, dadurch anders?&lt;br /&gt;
Sie stellen den Krieg in Frage.&lt;br /&gt;
Doch sind nicht auch sie Puppen?&lt;br /&gt;
Puppen mit dem Blut Unschuldiger an den Händen.&lt;br /&gt;
Sie kämpften nicht...&lt;br /&gt;
Doch was macht das für einen Unterschied.&lt;br /&gt;
&quot;Stell dir vor, es wäre Krieg... und keiner geht hin&quot;:&lt;br /&gt;
was wäre das für eine perfekte Welt!&lt;br /&gt;
Jedoch wird dieser Gedanke &lt;br /&gt;
nur ein Märchen in den Herzen der Puppen sein...&lt;br /&gt;
die für andere tanzen.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/stromschnellen/">
    <title>Stromschnellen</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/stromschnellen/</link>
    <description>Ein Tropfen&lt;br /&gt;
im Strom des Lebens.&lt;br /&gt;
Umgeben von Freund und Feind.&lt;br /&gt;
Doch hier macht es keinen Unterschied.&lt;br /&gt;
Alle sind gleich.&lt;br /&gt;
Der Strom wird schneller.&lt;br /&gt;
Wird zu einer Stromschnelle.&lt;br /&gt;
Menschen fließen an uns vorbei,&lt;br /&gt;
vergleichbar mit Tropfen.&lt;br /&gt;
Gleiten nun in den See.&lt;br /&gt;
Schwarz und ruhig liegt er da.&lt;br /&gt;
Die Tropfen schlagen auf&lt;br /&gt;
und bilden kleine Wellen.&lt;br /&gt;
Nur eine Frage der Zeit, &lt;br /&gt;
bis alles wieder so ist, wie es war.&lt;br /&gt;
Die Tropfen bewirken letztendlich nichts...,&lt;br /&gt;
sie werden nur ein Teil des schwarzen Sees.&lt;br /&gt;
Verschmelzen mit ihm.&lt;br /&gt;
Werden eins.&lt;br /&gt;
Nichts verändert sich... &lt;br /&gt;
alles bleibt gleich.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-31T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/der-schoenste-schlaf/">
    <title>Der schönste Schlaf</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/der-schoenste-schlaf/</link>
    <description>Nur wenige Schritte bis zum Ziel...&lt;br /&gt;
des Lebens.&lt;br /&gt;
Das Ende ist nah.&lt;br /&gt;
Der See der Leere rückt näher.&lt;br /&gt;
Die Vergänglichkeit der Dinge.&lt;br /&gt;
Alles gerät nun in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
Du hast dein Leben einer Sache gewidmet...&lt;br /&gt;
und lässt nun deinen Blick ein letztes Mal über das Ergebnis schweifen,&lt;br /&gt;
legst dich zur Ruhe,&lt;br /&gt;
bist zufrieden und schläfst.&lt;br /&gt;
Schläfst den schönsten Schlaf.&lt;br /&gt;
Der Tod.</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-23T18:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jackskorbut.twoday.net/stories/spiel-des-lebens/">
    <title>Spiel des Lebens</title>
    <link>http://jackskorbut.twoday.net/stories/spiel-des-lebens/</link>
    <description>Die Menschheit ist in ein großes Spiel verwickelt.&lt;br /&gt;
Das Spiel des Lebens.&lt;br /&gt;
Mit Wendungen, Siegen und Niederlagen.&lt;br /&gt;
Man kann sich nicht immer aussuchen auf welcher Seite man steht.&lt;br /&gt;
Gewinner&lt;br /&gt;
oder Verlierer.&lt;br /&gt;
Man entscheidet selbst auf welcher Seite man steht.&lt;br /&gt;
Man muss sein Schicksal in die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
Das Glück herausfordern.&lt;br /&gt;
Doch nach alldem was man leistet...&lt;br /&gt;
Kann man sie wirklich selbst bestimmen?&lt;br /&gt;
Die Spielregeln.&lt;br /&gt;
Oder ist etwa doch jemand da, &lt;br /&gt;
der einen wie eine Marionette tanzen lässt?</description>
    <dc:creator>Jakob Struck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jakob Struck</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T18:37:00Z</dc:date>
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